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KB3035583 Windows 10 Upgrade Tray Icon

Windows 10 soll ab 29.07.2015 für Jedermann erhältlich sein (http://news.microsoft.com/en-nz/2015/06/01/windows-10-available-as-a-free-upgrade-on-july-29-2015/).

Heute habe ich auf meinem Windows 8.1 System im Startmenü Tray ein Windows Icon gesehen und mich gefragt, was es hier neues gibt? Ich hatte die letzten Tage keine Software installiert, die sich vielleicht in den Tray hätte integrieren können. Nach Klick auf das Windows Icon öffnete sich ein Popup mit einer Startseite zum Upgrade zu Windows 10.

Die Diashow zeigt wie der Upgrade-Reservierungs-Prozess abläuft.

This slideshow requires JavaScript.

Ziemlich nett gemacht für Endanwender (non-Enterprise). Mit der Reservierung kann ich somit Windows 10 reservieren lassen, so dass es dann auch pünktlich am 29.07.15 auf meinem Rechner installiert werden kann. Dann heißt es wohl noch ein paar Tage warten bis das Update am 29.07.15 von Microsoft ausgerollt wird.

Im Enterprise Umfeld kann es durchaus störend sein, wenn auf Anwender beim IT Service Desk anrufen und fragen, was zu tun ist … Um das zu vermeiden könnte u. a. das Update for Microsoft Windows KB3035583 nicht ausgerollt werden. Alternative/n: http://www.cnet.com/how-to/hide-or-disable-the-windows-10-system-tray-icon/.

Windows 10 Technical Preview #1 Key Infos

Das nächste Microsoft Betriebssystem soll Windows 10 sein. Morgen, am 01.10.2014, wird die Technical Preview zum Testen von Microsoft veröffentlicht. Download-Link (ab 01.10.2014) für die Technical Preview: preview.windows.com Aller Voraussicht nach soll kommendes Frühjahr (April 2015, nach der Microsoft BUILD-Konferenz) das neue Windows auf den Markt kommen.

http://www.zdnet.com/microsofts-windows-10-whats-new-and-how-to-get-the-preview-bits-7000034210/

http://blogs.windows.com/bloggingwindows/2014/09/30/announcing-windows-10/

Windows Server 2012 R2 Deployment

In meinem letzten Blogbeitrag geht es um ein Problem beim Start einer Hyper-VM (Generation 2) mit einer Microsoft Windows Server 2012 R2 Eval ISO. Nach dem es für dieses Problem keine direkte Lösung gibt, gehe ich einen anderen Weg. Vor einer Weile habe ich über das LTI Deployment von Windows Server 2012 geschrieben. Dafür habe ich einen Standalone Deployment Server eingesetzt. Dieser hatte lediglich MDT 2012 Update 1 installiert. Jetzt habe ich diesen Server gelöscht und einen neuen erstellt.

Standalone Deployment Server

  • Hyper-V 8.1 Guest-OS Microsoft Windows Server 2012 R2
  • C:\ 80 GB VHD (dynamisch wachsend)
  • Windows Assessment and Deployment Toolkit (WADK) 8.1
  • Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2013
  • Windows Deployment Services (WDS)

MDT 2013 Deployment Workbench

Unattended.XML (optional)

Mit dem Windows System Image Manager (Windows SIM, Bestandteil vom WADK) kann relativ einfach eine Antwortdatei erstellt werden. Einige Konfigurationen werden durch die MDT Tasksequenz vorgenommen und ignoriert. Z. B. 1 windowsPE (Festplatten Konfiguration, …)

Bootstrap.ini, CustomSettings.ini

Zur Anpassung des Starts der Tasksequenzen können die beiden Konfigurationsdateien innerhalb der GUI von MDT bedarfsorientiert erweitert werden. Wie bereits im anderen Blogbeitrag möchte ich so wenig wie möglich eingeben müssen.

Bootstrap.ini

CustomSettings.ini

Nach dem Update des Deployment Shares wird ein X64 Boot Image für das MDT Deployment erstellt. Dieses stelle ich nachfolgend über den WDS bereit. Somit können weitere VMs (Generation 2) per PXE Deployment installiert werden.

Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2013

Die Konfigurationsdateien sind innerhalb des angelegten Deployment Shares angepasst worden. Vor der Erstellung einer neuen Tasksequenz habe ich die Microsoft Windows Server 2012 R2 EVAL Images (boot.wim, install.wim) als Betriebssysteme-Quelldateien importiert.

Windows Deployment Service zur Bereitstellung von Images via PXE-Boot

Im WDS braucht lediglich die LiteTouchPE_x64.wim importiert werden. Alle Clients die per PXE-Boot gestartet werden erhalten das MDT Boot Image vom WDS bereitgestellt. Damit erfolgt die Verbindung zum MDT Deployment Share, sobald das Boot Image geladen ist. Die CFITS-MDT-WindowsPE-X64.iso kann alternativ verwendet werden, wenn kein PXE-Boot zur Verfügung steht.

Durch den Import kann der WDS jetzt das Boot Image bei PXE-Anfragen liefern.

Nach dem Ladevorgang kann die verfügbare MDT-Tasksequenz ausgewählt warden.

Der Windows Deployment Wizard fordert zur Eingabe des Computernamens auf. Alternativ kann ein Domain Join erfolgen.

Die VM (Generation 2) wird nun mit Microsoft Windows Server 2012 R2 Eval betankt. Via Multicast-Transfer (das ist nur exemplarisch, der Unicast-Transfer ist ebenfalls i. O. für eine kleine Testumgebung). J

Mit Abschluss des Datentransfers wird das Image angewendet.

Als nächstes sieht man, das fertige Windows Server 2012 R2 Eval OS.

Im Detail sind hier ein paar Konfigurationen zu sehen, welche durch die Antwortdatei übernommen wurden. J

Tada! So kann Windows Server 2012 R2 straight forward mit WDS und MDT ausgerollt werden. Somit spare ich mir das ISO-File für VMs der zweiten Generation. J Eine weitere Option, etwas aufwändiger, wäre das Server Deployment mittels Microsoft System Center Configuration Manager 2012 R2.

Nützliche Links

Hyper-V Windows 8.1 – Boot von Eval ISO schlägt fehl

Microsoft Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 bieten eine neue Generation von virtuellen Maschinen (VMs). Damit geht ein neues Format für virtuelle Festplatten einher. Bisher war der Standard bei Hyper-V die VHD (Virtual Hard Drive, bei VMs Generation 1). Mit Windows 8.1 und Server 2012 R2 gibt es das neue Dateiformat für virtuelle Festplatten, VHDX (VM Generation 2). Wenn wir eine neue VM erstellen, werden wir gefragt, welche Generation von VM es sein soll. Welche Features bietet eine VM der zweiten Generation? Secure Boot, SCSI-Boot, PXE-Boot (bisher nur mit Legacy Network Adapter). Wichtig, wie der Assistent uns auch gleich anzeigt, als Gastbetriebssystem muss mindestens Windows 8.1/Server 2012 R2 X64 eingesetzt werden und die Generation kann nicht mehr geändert werden.

Auf dem Weg zum neuen VM-Template (Generation 2) hat mir sehr schnell eine Fehlermeldung gebremst. Ich habe wie gewohnt eine VM erstellt und ein ISO (WS 2012 R2) eingebunden. Doch beim Start der VM (Generation 2) ist folgende Fehlermeldung erschienen:

Synthetic SCSI Controller … Fehler beim Einschalten: Die Version unterstützt diese Version des Dateiformats nicht. Wieso? ISO defekt? Was ist anders gegenüber einer VM (Gen 1).

Der Boot mit der ursprünglichen ISO-File (WS 2012 R2 EN-US EVAL) funktioniert in einer VM der ersten Generation. ISO ist demnach eigentlich ok. Dennoch probiere habe ich ein anderes ISO in der VM (Gen 2) getestet.

Tada! Ein anderes ISO hat in der VM (Gen 2) funktioniert? Wieso das? Lag es vielleicht an der ISO? Ist die Windows Server 2012 R2 EN-US Eval ISO nicht mit der Windows Server 2012 R2 EN-US identisch? Um das herauszufinden lasse ich die Prüfsummen der beiden ISOs berechnen, um diese vergleichen zu können. Ich erwarte eine andere Prüfsumme.

Prüfsumme Eval: 458ff91f8abc21b75cb544744bf92e6a

Prüfsumme: 0e7c09aab20dec3cd7eab236dab90e78

Der Vergleich der Prüfsummen beweist, dass die Prüfsummen nicht übereinstimmen. Demnach unterscheidet sich die Eval ISO von der normalen ISO. Als nächstes könnte ich die ISOs mit 7Zip entpacken und vergleichen. Damit hätte ich mehr Klarheit darüber was genau anders ist.

Mittels PowerShell kann ich sehr einfach vergleichen, welche Dateien wo existieren oder eben nicht existieren. Dazu hat Scripting Guy etwas geschrieben (Link dazu, s. u.).

Wenn das noch zu wenig ist, könnte ich jetzt auch noch auf Eigenschaftswerte von Dateien prüfen. Doch vor ich das Scripte verwende ich Total Commander.

Auf der normalen Windows Server 2012 R2 ISO fehlt die EI.CFG. Ich vermute allerdings, dass die EI.CFG für das Booten unerheblich sein wird. Diese Datei ist für die zu installierende Edition entscheiden (laut http://technet.microsoft.com/de-de/library/hh824952.aspx und http://blog.knecht-ruprecht.info/2010/01/windows-7-alle-versionen-auf-einer.html)

Wesentlich interessanter finde ich den Vergleich mit Total Commander. Dieser Vergleich zeigt, dass sich die Größe von boot.wim und install.wim unterscheiden.

QED die Windows Server 2012 R2 EN-US EVAL und die Windows Server 2012 R2 EN-US-ISO unterscheiden sich in der Größe der darin befindlichen Abbilddateien geringfügig. Für ein noch detaillierteren Vergleich könnten die Images noch mit DISM gemountet und analyisiert werden.

Nützliche Links:

Windows Server 2012 LTI Deployment mit MDT 2012 Update 1

Ich habe in meiner Testumgebung MDT 2012 Update 1 installiert. Mein Ziel ist es ein bootbares ISO mit dem MDT zu erstellen. Meine künftigen Testserver (VMs auf Windows 8 Hyper-V) möchte ich per Light Touch Installation (LTI) von einem ISO bereitstellen. Es gibt auch noch andere Weg dies zu realisieren, aber ich wollte dies unbedingt mit MDT ausprobieren. Was habe ich gemacht? Ich habe einen Windows Server 2012 mit …

  • … dem Windows Assesment and Deployment Toolkit (WADK) für Windows 8/Server 2012 und
  • dem Microsoft Deployment Toolkit 2012 Update 1 installiert.

Die Installation und rudimentäre Konfiguration von MDT ist in meinem Fall einfach gewesen. Ich habe keine sehr speziellen Anforderungen. Die Erstellung eines Deployment Shares und einer Windows Server 2012 Tasksequenze ging schnell. Etwas länger hat es bei der Unattend.xml gedauert. Denn ich möchte beispielsweise …

  • die Internet Explorer Enhanced Security Configuration für Administratoren deaktivieren,
  • den Autostart des ServerManagers beim Start von Windows deaktivieren,
  • das Standardtastatur-Layout auf deutsch einstellen,
  • eine IE-Startseite festlegen

Let’s start!

Nach ein bisschen suchen im Windows System Image Manager (WSIM) habe ich meine gesuchten Einstellungsmöglichkeiten gefunden und gesetzt. Wenig später war das Windows Server 2012 ISO für die LTI fertig. Allerdings kam folgende Fehlermeldung beim ersten Installationsversuch:

Windows Setup

Windows could not parse or process the unattend answer file for pass [specialize]. A component or setting specified in the answer file does not exist.

Fehler mit der Unattend.xml beim Windows Server 2012 Deployment

Okay, die Aussage scheint klar und deutlich: “Du hast im Abschnitt [specialize] deiner Antwortdatei einen Fehler gemacht. Mehr verrate ich (System) dir (Admin) nicht!” :p Na ja, jetzt weiß ich wo ich in meiner Antwortdatei auf Fehlersuche gehen kann. Im Windows System Image Manager bekomme ich zwei Warnungen angezeigt.

Warnungen im Windows System Image Manager bei der Validierung der Komponenten in der Unattend.xml

Warnungen im Windows System Image Manager bei der Validierung der Komponenten in der Unattend.xml

Zuerst entferne ich die nicht vorhandene Komponente in der XML. Trotzdem besteht das Problem weiterhin. Folgend prüfe ich die Einstellungen etwas genauer. Durch etwas Recherche bin ich auf die von mir gesetzte Einstellung InputLocale gestoßen. Da ist de-DE eingetragen. Allerdings finde ich unter dem Begriff InputLocale im Netz primär Zahlencodes für verschiedene Landessprachen. Die sehr gute Hilfe von WSIM sagt es ist beides möglich, Zahlencodes oder Buchstabenkürzel. Ich entschließe mich die InputLocale anzupassen und setzte als InputLocale 0407:00000407,0409:00000409. Dies entspricht im Prinzip de-DE, en-US. Das setze ich im [specialize]- und im [oobeSystem]-Teil.

WSIM InputLocale auf Zahlencode ändern

WSIM InputLocale auf Zahlencode ändern

Randbemerkung Windows System Image Manager

Für weitere Informationen zu der jeweiligen Option kann einfach F1 gedrückt werden. Die Hilfe erscheint und gibt sehr gute fundierte Erklärungen was die jeweilige Option ist und wie diese eingestellt werden kann.

WSIM Hilfe (F1 drücken)

WSIM Hilfe (F1 drücken)

Die Autoren der Hilfe haben hier einen super Job geleistet.

Ergebnis 1

Abschließend ist die Installation erfolgreich durchgelaufen, allerdings hat es ziemlich lange gedauert (ca. 25 – 30 Minuten). Daher habe ich mir MDT noch etwas genauer angesehen. Mit Anpassung der Bootstrapper.ini/Media Properties Rules habe ich ein paar weitere Benutzerangaben reduziert. Somit sind ein paar weniger Benutzereingaben erforderlich. Allerdings sind Benutzereingaben nicht der Grund weshalb die Installation so lange benötigt hat. Wahrscheinlicher ist die Verwendung einer langsamen Platte. …

Ergebnis 2

Es müssen nur noch der Computername und ggf. die Domäne-Join-Einstellungen eingestippt werden. 🙂

MDT 2012 U1 Tasksequence für Windows Server 2012 LTI nur noch mit Eingabe des Computernamens

MDT 2012 U1 Tasksequence für Windows Server 2012 LTI nur noch mit Eingabe des Computernamens

Synchronisieren von Lesezeichen mit dem iPhone/iPad (2)

Vor ein paar Tagen habe ich über das Synchronisieren von Lesezeichen zwischen iPhone, iPad und PC geschrieben (Teil (1)). iCloud und FirefoxHome sind zwei gute cloudbasierte Ansätze seine Lesezeichen auf PC mit Firefox und iPhone/iPad auf dem gleichen Stand zu halten.

Beim ausprobieren von FirefoxHome und iCloud hat sich für mich herausgestellt, dass iCloud die bessere Lösung ist. Dadurch ist keine weitere App auf iPhone oder iPad erforderlich. Einzig auf dem PC sollte Safari und iCloud installiert sein, neben evtl.  iTunes.

Was habe ich gemacht? Und warum? Wenn man mehrere mobile Devices (iPhone,iPad) besitzt und Firefox mit vielen Lesezeichen auf seinem PC hat, so ist es stets wünschenswert auf allen Geräten mit Browser die gleichen Lesezeichen zu haben. Außerdem sollten diese immer automatisch auf dem neusten Stand sein. Mit Firefox Home als App für iPhone und iPad ist dies einfach zu realisieren. Dafür braucht es lediglich die App auf iPhone/iPad und einen Firefox Sync Account. Letzter ist kostenlos und kann im Firefox unter dem Register Sync in den Einstellungen aktiviert werden. Nach der Aktivierung muss im Firefox auf dem PC im selben Einstellungsregister ein Gerät, also das iPhone hinzugefügt werden. Beim Klick auf Gerät hinzufügen erhält man einen Code. Dieser ist auf dem iPhone in der Firefox Home App einzutippen und zu bestätigen. That’s it!

Per iCloud ist das nicht viel aufwändiger, allerdings benötige ich dieses Mal keine App auf dem iPhone/iPad, sondern auf dem PC. Benötige Apps/Komponenten sind Apple iCloud und der Safari Browsers. Als ersten Schritt sind die Komponenten auf dem PC zu installieren. Vom Firefox können die Lesezeichen als HTML-Datei exportiert werden. Im Safari ist diese Datei zu importieren. Ggf. müssen die Lesezeichen im Safari anderes organisiert werden, damit weniger Klicks für ein Lesezeichen notwendig sind.

iCloud auf dem PC in der Windows Systemsteuerung sollte jetzt konfiguriert werden. Dabei ist wichtig, dass die Lesezeichen-Synchronisierung aktiviert wird. Außerdem muss auf iPhone/iPad iCloud für die Lesezeichen-Synchronisierung aktiviert werden. Wenn das erledigt ist, kann’s los gehen. Die Lesezeichen können sychronisiert werden.

Der Nachteil mit diesem Weg ist, dass die Lesezeichen zwischen Firefox und Safari auf dem PC manuell synchronisiert werden müssen. Wohingegen der Vorteil ist, dass ich nicht zwei Apps auf iPhone/iPad brauche um auf meinen gemerkten Webseites zu surfen. Eine App, Safari. Kein App mit Lesezeichen, die einen zweite App aufruft, um die Webseite anzuzeigen.

Optimal halte ich keine der beiden Lösungen, aber ich bezweifele, dass Apple eine direkte Synchronisierung mit dem Firefox irgendwann integrieren wird. Fazit: Mittel- und langfristig ist ein Umstieg auf dem PC vom Firefox zum Safari zu erwägen.

Windows per iPad und iPhone fernsteuern

Remotecontrol ist ganz und gar nichts neues! Trotzdem ist es super, wenn man per iPad oder iPhone (etwas klein) seine Windows-Landschaft fernsteuern kann. Eine App namens Remote Desktop Lite von MochaSoft gibt es sowohl für iPad als auch iPhone, um von diesen seine Rechner bedienen zu können.

Die App funktioniert stabil und biete eine handvoll Einstellungen für die Verbindung. Z. B. welches Port, welcher Username, welche Auflösung, … für die RDP-Session genutzt werden sollen. In der Lite Variante können mehrere Remotesessions konfiguriert werden. Eine gleichzeitige Verbindung zu mehreren Server, tabbed, ist nicht möglich bzw. ich habe in der Schnelle nicht gefunden wo.

Remoteadministration mal etwas anders!

Ressourcen

App im AppStore